Autor: sabinekarrer

  • Luftschlösser

    „Luftschlösser lassen sich leicht aufbauen, aber schwer abreißen.“ – Ist es am Ende die Angst davor, die Luftgebilde irgendwann nicht mehr los zu werden, die die meisten Menschen davon abhält, ihr Leben kreativ zu meistern? Was ist gegen ein paar bunte Luftschlösser oder auch -paläste einzuwenden? Was ist falsch daran, sein Leben in die Hand zu nehmen und glücklich zu sein? Warum sollte es besser sein, anderen regelmäßig gut dosiert Stiche zu verpassen, als einmalig eine schmerzhafte Entscheidung zu treffen und allen Beteiligten eine bessere Zukunft zu ermöglichen?

    An alle, die nicht mehr an Luftschlösser glauben: Eines Tages, da werdet ihr ungefähr 80 oder 90 Jahre alt sein, werdet ihr in einem tristen Altersheim mit weiß gestrichenen Wänden und pistaziengrüner Bettwäsche liegen. Ihr werdet an euer Leben zurück denken und euch fragen: Soll das alles gewesen sein? Wäre ich glücklicher gewesen, wenn ich mich gegen den gut bezahlten, aber langweiligen Job entschieden hätte und ein Risiko eingegangen wäre, um meinen beruflichen Traum zu verwirklichen? Wäre ich mit einem anderen Partner möglicherweise besser dran gewesen? Hätten es unsere Kinder einfacher gehabt, wenn sie nicht jahrelang unter dem emotionslosen Anschweigen ihrer Eltern gelitten hätten? Warum bin ich nicht in den Süden gezogen, obwohl ich das Klima hier mein Leben lang gehasst habe? Was hinterlasse ich dieser Welt eigentlich? Habe ich mein Leben wirklich so gelebt, wie ich es mir als Kind selbst versprochen habe? Habe ich mich selbst so geliebt, wie ich es verdient gehabt hätte?

    Seid kreativ, gestaltet!

    Hört auf, mühevoll eure Luftschlösser abzureißen, bevor ihr sie überhaupt fertig gebaut habt! Macht was aus eurem Leben, nutzt das Hier und Jetzt. Gebt euch nicht mit dem Wenigen ab, das euch zufliegt, sondern macht euer Leben bunter. Gestaltet, seid kreativ, seid mutig! Selbst wenn das heißt, manchmal auch schmerzhafte Entscheidungen treffen zu müssen – für euch selbst und für andere. Nur so kann aus einem Luftschloss auch Realität werden.

    Und wenn ihr jetzt sagt: „Hä, die spinnt doch!“, dann lebt euer tristes Leben eben die nächsten 50 Jahre weiter – aber lasst bloß die Finger von meinen Luftschlössern, sonst werde ich zur Furie. Und zwar ganz real, nicht im erträumten oder herbei gesehnten Sinne. 😉

  • Abgefahren #1

    Rrring rrrrring… „Also wenn du das machst, dann brauchst mich nie wieder anrufen! Nie wieder! Hörst du?!? Niiiiiiieeeee wieder!!“ Aufleg. Rrrrrrring rrrrrrriiiiiing… „Nein verstehst, nie wieder! Meld dich nie mehr! Es ist aus!!!! Tschüsss!“ Zapp… Ab in die Wirklichkeit. „Stephansplatz… Umsteigen zu den Linien…“ Moment, das IST die Wirklichkeit. Manchmal ist so eine U-Bahn-Fahrt doch unterhaltsamer als es eine Soap jemals sein könnte…

  • Nicht mal ein bisschen

    Aus äußerst aktuellem Anlass – DAS Gedicht aus „10 Dinge, die ich an dir hasse“. Bin nur nicht überzeugt, dass es im wahren Leben auch ein Happy End gibt…

    Ich hasse es wie du mit mir sprichst
    und deine komische Frisur,

    ich hasse es wie du Auto fährst
    und deine ganze Machotour.

    Ich hasse deine Art mich anzuglotzen
    und dich ständig einzuschleimen.

    Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen,
    noch mehr als bei diesen Reimen.

    Ich hasse es wenn du Recht behältst
    und deine Lügerei.

    Ich hasse es wenn du mich zum Lachen bringst
    noch mehr als meine Heulerei.

    Ich hasse es wenn du nicht da bist
    und dass du mich nicht angerufen hast.

    Doch am meisten hasse ich,
    dass ich dich nicht hassen kann…
    …nicht mal ein bisschen,
    …nicht mal ein wenig,
    …nicht einmal fast.

  • U2s Bloody Monday in Wien

    Kaum war das U2-Konzert vorbei, musste man sich zwangsläufig wieder einmal fragen, warum Wiener keine g’scheiten Events veranstalten können… Dabei rede ich noch gar nicht von der schlechten Tonqualität im Praterstadion, sondern vielmehr von der Tatsache, nach maximal 15 Minuten aus dem Stadion vertrieben zu werden, obwohl die Gastronomen noch brav ihr Bier ausgeschenkt haben (war ihnen wohl auch nicht Recht, das Ganze). Aja und sogar vom Klo hätten sie uns gezerrt, wenn wir uns nicht gewehrt hätten!

    Am besten war überhaupt der Ton dieser Pseudo-Securities, denn der macht schließlich die Musik. Und die haben an dem Abend tatsächlich und wirklich NUR U2 gemacht. Und sogar ein bisschen OneRepublic, über die ich vorher so viel geschimpft hatte. Waren aber gar nicht mal so übel. 😉 Uuuuuuund… wie schon erwähnt U2!!!!! War vielleicht nicht ihr bestes Konzert, nicht ihre beste Show, okay fürs Wetter konnten sie nichts… Aber ich bin froh, dabei gewesen zu sein! (und durchgesetzt zu haben, dass ich für 70 Euro auch NACH dem Konzert aufs Klo gehen durfte ;))) Die Heimfahrt mit der U2, die war allerdings… lange, schwierig und fast unmöglich… Wien kanns halt nicht, zumindest in der Größenordnung, tut mir echt leid… Oder um aus den Fernsehnachrichten zu zitieren: „U2 waren wohl schneller wieder in ihrem Flugzeug als die Konzertbesucher zuhause.“

    Ein paar Impressionen vom U2-Konzert in Wien:

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  • Doppelte U2-Nachwehen

    Morgen werde ich an dieser Stelle berichten, wie das „U2“-Konzert war. Versprochen. Heute muss ich nur mal meinen Frust über die miese Organisation loswerden. Die bestand nämlich offenbar darin, nichts zu tun. Bzw. am Veranstaltungsort, dem Praterstadion, die Besucher möglichst schnell loszuwerden, und am anderen, der U2-Station „Stadion“ die Menschen möglichst lange wie Vieh zusammenzuhalten und bloß nichts zu unternehmen, um die Leute auf kürzestem Weg nachhause zu schicken.

    Kein Bier, kein Klo, keine U-Bahn

    Dabei hatten wir uns noch für ach so schlau gehalten, uns nach dem Konzert gemütlich ein letztes Bier zu genehmigen und erst mal die Massen ziehen zu lassen. Um dann erst beinahe samt Bier und dazugehörigem Pfandbecher aus dem Stadion geworfen zu werden (Security: „Ihr müsst da jetzt weg.“ Wir: „Wenn ihr uns sagt, wohin.“ S: „Am besten ganz raus. Harrharr.“, danach aus der Warteschlange am Klo fast entfernt zu werden (Security: „Raus mit euch, wir machen jetzt zu.“ An dieser Stelle erwähne ich der Vollständigkeit halber, dass das Konzert zu diesem Zeitpunkt maximal 15 Minuten vorbei war. Wir: „Sorry, aber wir warten da jetzt schon ewig, könnt ihr bitte noch so kurz warten?“ S: „Sag mal, ich glaub ihr hört schlecht. Geht jetzt. Sofort!“ Aber wir haben uns durchgesetzt, weil wir einfach nicht weggangen sind. Um ehrlich zu sein hätte es mich gar nicht gewundert, wenn diese blöden so genannten „Sicherheitsleute“ uns mit Gewalt entfernt hätten… Weil wir aufs Klo mussten. Nach einem Konzert, für das die 70 Euro für meine Karte noch wenig war, von dem, was wir im Laufe des Abends an Geld dortgelassen hatten, rede ich gar nicht…). Positiv wäre allerdings anzumerken, dass wir zwar wie Vieh im Klo-Vorraum gedrängt waren, aber lustig hatten wir es, nachdem der erste Ärger verflogen war. Ähm, Bono wird einen Song für uns armen, von bösen Securities unterdrückten Frauen schreiben, er weiß es nur noch nicht. 😉

    Und ganz am Schluss sind wir erst gar nicht in die blöde U2 reingekommen. Ich muss sicher nicht extra betonen, dass dort kein freundliches Wiener Linien-Personal stand, das uns sagen konnte, wie, was, wo, wann. U-Bahn-Garnituren sind ja auch massenweise unterwegs gewesen. Scherzerl. Manche haben wahrscheinlich eine Stunde oder noch länger gewartet, um endlich in die Station zu kommen. Hey echt, als hätten „U2“ heute völlig überraschend vor über 70.000 Menschen im Stadion gespielt!! Frag mich echt, wer den Schmarr’n genauso genehmigt hat, ohne entsprechende Maßnahmen für Sicherheit, Abtransport etc. zu setzen. Hauptsache irgendwer verdient dran. So scheint es leider. Bloß nicht das bisschen Hausverstand aktivieren, um die Konzertbesucher gut, rasch und sicher nachhause zu bringen. Und bitte schon gar nicht vielleicht zusätzliche Busse einzusetzen oder wenigstens den 84B durchfahren lassen. Umleiten? Gibt’s nicht, sollen die blöden Leute doch sehen, wer sie heimbringt…

    U2 wieder, aber bei Gastgebern, die es können

    Übrigens könnte das Ganze im Nachhinein auch ein Experiment gewesen sein. Eine Schulfreundin, die ich zufällig nach dem Konzert getroffen habe, hat wohl beobachtet, dass jemand die eingepferchten Menschen vor der Station „Stadion“ gefilmt hat. Vielleicht ein Lehrvideo der Wiener Linien? Mit dem Arbeitstitel „So nicht“??

    Vielleicht doch noch kurz etwas zu „U2“: Es war gut, aber nicht grandios (um eine liebe Freundin zu zitieren). Ich muss mal drüber schlafen. Trotzdem: Ein „U2“-Konzert gerne jederzeit wieder – allerdings dann sicher nicht in Wien!! 🙁

  • DVD-Tipp: The Blind Side

    Verwunderlich finde ich es ja nicht, dass Sandra Bullock für „The Blind Side – Die große Chance“ einen Oscar eingeheimst hat. Sie spielt die Rolle der toughen Innenarchitektin und zweifachen Mutter so grandios, dass man denken könnte, ihr sei die Rolle auf den Leib geschneidert worden. Leigh Anne Tuohy (Sandra Bullock) und ihre wohlhabende Familie nehmen den 17-jährigen Michael Oher, der bisher von einer Pflegefamilie zur anderen weitergeschoben wurde, bei sich auf. Später übernehmen sie sogar die Vormundschaft für „Big Mike“, der oberflächlich betrachtet eigentlich gar nicht in ihre Welt passt. Gegen alle Widerstände setzen sie sich durch und helfen Michael schließlich nicht nur zum nötigen schulischem Erfolg, sondern auch zu einer großen Football-Karriere in der NFL.

    Als große Zweiflerin kann ich es dagegen kaum glauben, dass „The Blind Side“ auf einer wahren Geschichte basieren soll. Ist aber so, es gibt eine Romanvorlage und der echte Michael hat tatsächlich in der NFL Karriere gemacht. Im Film wird er auch mehrmals mit seinen richtigen Adoptiveltern gezeigt. Warum ich es nicht wirklich glauben kann, ist ganz einfach: Weil Menschen im wahren Leben einfach selten bis nie so gut sind wie die Tuohys. Und die Leben von benachteiligten Menschen wie Michael selten nach oben verlaufen.

    Jedenfalls kann ich nur empfehlen: Anschauen! Unbedingt!!

    DVD „The Blind Side“ (dt. Titel: „Blind Side – Die Große Chance“)
    USA, 2009
    Regie und Drehbuch: John Lee Hancock
    Mit: Sandra Bullock, Tim McGraw, Quinton Aaron, Kathy Bates u. a.

    Offizielle Website

  • Bandtipp: Eternal Tango

    Zur Abwechslung empfehle ich an dieser Stelle einmal eine Band: Eternal Tango aus Luxemburg. Bisher zweimal live gesehen, das neue Album ständig im CD-Player und die Playlist läuft am MP3-Player auf und ab. Die erste Dosis „Eternal Tango“ hat es für mich in der Arena Wien gegeben, als Warm-Upper für „The Casting Out“. „Eternal wer??“ hab ich da noch gefragt, war begeistert angesichts des Auftritts (fast noch ein Stück mehr als von dem des Hauptacts, wobei ich die auch extrem genial finde) und bin dann doch ohne CD nachhause gegangen. Endgültig überzeugt haben mich die Burschen am Donauinselfest 2010,wo sie die FM4-Bühne gerockt haben. Da hatten sie mich wirklich! Die Fünf sind nämlich nicht nur aus der Dose super, ihre Live-Auftritte sind einfach genial – und humorvoll.

    Auch als Nicht-Musik-Kritikerin ist es für mich absolut keine Überraschung, dass „Eternal Tango“ kürzlich sogar als Vorband von „Bad Religion“ während ihrer Deutschlandtour unterwegs waren. Und man erlaube mir eine kleine persönliche Bemerkung: Als Vorgruppe von U2 am Montag im Praterstadion würden „Eternal Tango“ Wien höchstwahrscheinlich um einiges mehr rocken als … Nein, nicht U2!!! Das nicht!! 😉 … Als diese faden „One Republic“ meine ich natürlich. Bono, mach was!!

    Meine Favoriten auf dem aktuellen Album: „Da/Da“ und natürlich „The Golden City“. Aber hört selbst rein!

    Und hier noch das offizielle Video zu „The Golden City“:

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=y7BQyzJrB3o]

    Mehr: www.eternaltango.net

  • Buchtipp: Phi Phi Island

    Josef Haslinger und mich verbindet in gewisser Weise etwas. Er weiß es nur nicht. Am 26. Dezember 2004 erschütterte uns alle die Nachricht über die Riesenwelle, die große Teile Asiens zerstört hat. Sofern ich mich erinnere, war es am Anfang noch keine große Schlagzeile, dann kamen aber stündlich neue Nachrichten herein. Große Teile Asiens, darunter Thailands Küste, wurden durch den Tsunami zerstört. Ich hatte sicher schon einmal von einem Tsunami gehört, aber es war nichts, was mich beunruhigt hätte. Gibt es ja in Österreich nicht. Und dann hat er einfach so hunderttausende Menschen in den Tod gerissen. Familie auseinander gerissen. Mir ist bewusst, dass der Medienhype nie so groß geworden wäre, hätten die Wassermassen nicht so viele Touristen getötet. Aber hier geht es nicht um erhobene Zeigefinger, sondern um zutiefst Menschliches.

    Namenslisten

    Jedenfalls kann ich mich noch genau daran erinnern, im Laufe dieser letzten Tage des Jahres 2004 – auf der Suche nach Neuigkeiten – auch Listen mit unzähligen Namen von Vermissten, Verletzten und Toten durchgeschaut zu haben. Warum kann ich nicht einmal sagen. Zwar waren kurz vor dem Tsunami ein paar Freunde und Bekannte von mir in betroffenen Gebieten oder in der Nähe aus Urlaub. Aber die waren alle längst wieder zurück. Ich habe also nichts Bestimmtes gesucht. Dann habe ich auf einer der Listen aus den Krankenhäusern den Namen „Haslinger, Josef“ entdeckt. Ich weiß nicht mehr, ob er zu diesem Zeitpunkt noch als vermisst galt.

    Mir ging das sehr nahe. Denn Haslinger hatte für mich ein Gesicht. Man denkt ja oft, man kenne Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, ein Stück weit. Man identifiziert sich. Ist natürlich Blödsinn, aber es ist so.

    Erinnerungen

    Irgendwann vor ein paar Monaten ist mir dann beim Stöbern in einem Buchgeschäft Phi Phi Island in die Hände gefallen. Haslinger hat darin gewissermaßen das Erlebte aufgearbeitet. Warum das gesamte Werk in Kleinbuchstaben verfasst ist, löst der Autor erst später auf. Als er auf der Insel Koh Phi Phi gemeinsam mit seiner Frau und den beiden Kindern von der Flut erfasst wurde, hat er sich schwer an der Hand verletzt. Damit lässt sich die Umschalttaste natürlich schwer bedienen.

    Ich verschlinge jeden einzelnen Buchstaben, bekomme immer wieder Gänsehaut. Ich kann mir nicht annähernd vorstellen, was diese Vier in Thailand durchgemacht hat. Was so viele erlebt haben, die ihre Familie nicht mehr in die Arme schließen konnten. Haslinger schreibt offen über das Erlebte. Beschreibt, wie er ein Jahr nach dem Tsunami nach Koh Phi Phi zurückgekehrt ist. Bringt die Erlebnisse von 2005 mit den Erinnerungen an 2004 in Verbindung. Berührt mich tief im Inneren, wenn er etwa die freundliche und hübsche Rezeptionistin beschreibt, die die Familie in Empfang genommen hatte. Die er auf Fotos wiedererkannt hat, die umgekommene Mitarbeiter des Phi Phi Princess zeigten. Oder Emines Freund, mit dem er sich am Weg zur Insel noch unterhalten hatte. Wie hart der abrupte Abschied von Emine war, die zwei Tage lang wie ein fünftes Familienmitglied war, als sie auf dem Dach des Hotels Zuflucht fanden. Wie sie eine Wasserflasche und eine Rolle Klopapier horteten, als wäre es ein Schatz. Und wie schwer es ihnen allen fiel, nach dem Erlebten wieder in den Alltag zurück zu finden.

    Dass Haslinger eigentlich nicht vor hatte, dieses Buch zu schreiben, verstehe ich. Dass er es trotzdem gemacht hat, bewundere ich. Nicht, weil ich auf Seelenstriptease stehe. Das ist „Phi Phi Island“ definitiv nicht. Aber weil er den Mut hatte, seine Gedanken und Erinnerungen zu Papier zu bringen. Ohne auf die Tränendrüse zu drücken, ohne Pathos. Und dass er es Menschen wie mir ermöglicht, daran Teil zu haben. Das Unfassbare ein Stück weit zu fassen – sofern das überhaupt möglich ist.

    Josef Haslinger
    Phi Phi Island – Ein Bericht
    S. Fischer Verlag, 2007
    ISBN 978-3-10-030059-1

    Einen sehr guten Artikel zum Tsunami in Thailand 2004 findest du übrigens hier.

  • DVD-Tipp: Into the Wild

    Titel: „Into the Wild“ / Erscheinungsjahr: 2007 / Länge: 148 Minuten / Regie: Sean Penn Drehbuch: Sean Penn, Jon Krakauer (Romanvorlage) / Produktion: David Blocker, Frank Hildebrand, John J. Kelly, Art Linson, Sean Penn, William Pohlad / Musik: Michael Brook, Kaki King, Eddie Vedder, Claude Chalhoub / Kamera: Éric Gautier / Schnitt: Jay Lash Cassidy / Besetzung: Emile Hirsch, Vince Vaughn, Marcia Gay Harden William Hurt, Jena Malone, Brian Dierker, Catherine Keener, Kristen Stewart, Hal Holbrook u. a.

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  • Beruf verfehlt?

    „Kommst du kurz mit rüber?“

    „Was, da über die Schnellstraße? Nö, da bringen mich keine zehn Pferde rüber. Ich bleib da und beobachte den Kukuruz.“

    (… dumdidum, die Minuten vergehen…)

    „Hey, schaut mal, was ich gemacht hab!!“

    „Also wenn wir noch ein bisschen da bleiben, drehe ich dem daneben Dreads! Und der andere schaut nach Föhnfrisur aus, oder?“

    –> Wir geben Vollgas – natürlich MIT mir im Auto. 😉